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Rückblick auf das Jahr 2016 mit einem kurzen Ausblick auf 2017 für das Schwimmbad Winsen

Das Jahr 2016 war hinsichtlich der Besucherzahlen über das ganze Jahr betrachtet, wie auch schon im letzten Jahresvergleich, ein zufriedenstellendes Jahr. (Gesamtbesucherzahlen: 44.059)

Allerdings trifft das leider wiederholt nicht auf das Hallenbad zu. Dort gab es zum wiederholten Mal einen Besucherrückgang.

Somit hat auch in diesem Jahr das Freibad dafür gesorgt, dass ein leichtes Plus bei den Gesamtbesucherzahlen zu verzeichnen war.

Das Plus lag bei 646 ( 2015 bei 294) Badegästen.

Im langjährigen Vergleich über 10 Jahre, war es ein unterdurchschnittliches Ergebnis und vom Spitzenjahr 2010 mit 51.549 Besuchern ziemlich weit entfernt.

Darüber hinaus ist anzumerken, dass die „normalen“ Besucherzahlen, also ohne Schulen, Kindergärten und Vereine, jährlich zurückgehen. Diese Besucher haben in den letzten 3 Jahren zusammen um 12.635 abgenommen.

Das ist eine schlechte Entwicklung und gibt Anlass zu Überlegungen bis hin zu ev. Konsequenzen.

Seit der Übernahme im Jahr 2008 von der Gemeinde führen wir das Schwimmbad für die Winser Bevölkerung, für unsere Touristen und selbstverständlich und besonders für die Schulen, Kindergärten und Vereine fort.

Trotzdem müssen wir die weitere Entwicklung unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten kritisch beobachten.

Um die Einnahmesituation des Schwimmbades zu verbessern und damit den jährlichen Zuschuss der Gemeinde Winsen möglichst gering zu halten, ist es uns endlich gelungen, dass ein Winser Unternehmer für Werbung seines Unternehmens an unserem Turm am Schwimmbad seine Werbetafel angebracht hat. Wir suchen weitere Unternehmen, die mit dieser Werbemöglichkeit gleichzeitig einen Beitrag zum Erhalt unseres Schwimmbades beitragen.

Für 2017 werden für das Freibad die Spielgeräte für die Kinder erneuert. Das könnte ev. eine Attraktivitätssteigerung für unsere jungen Badegäste bedeuten. Zumindest hoffen wir das, denn die bisherigen Geräte waren doch schon ziemlich in die Jahre gekommen.

Darüber hinaus sind wir in der Planung für die notwendige Erneuerung der vorhandenen Technik und der vorhandenen Außenbecken. Außerdem ist eine Sanierung der Gebäude auch besonders unter energetischen Gesichtspunkten notwendig. Die Kosten für diese drei Maßnahmen liegen laut Planung bei rd. € 2,3 Mio.

Darüber hinaus wird für das Hallenbad über ev. Attraktivitätssteigerungen, wie z.B. einen Whirlpool und eine Schwallbrause nachgedacht.

Die Kosten dafür liegen lt. Planer bei € 1,3 Mio.

Für uns als WBA stellt sich in diesem Zusammenhang wie bei jedem Unternehmer die Frage, ob die Investition auf Sicht zu einem positiven Ergebnis führt und sich damit rentiert.

Aber selbst, wenn lediglich nur die erforderlichen Investitionen vorgenommen werden und das Bad so bleibt wie es ist, sind Kosten in Höhe von rd. € 2,3 Millionen aufzubringen.

Wir hoffen, dass in 2017 uns die Besucher treu bleiben und ev. neue Badegäste hinzugewonnen werden können.(WOHO)

 

Rückblick auf das Jahr 2015 mit einem kurzen Ausblick auf 2016

Das Jahr 2015 war unter dem Gesichtpunkt der Besucherzahlen über das ganze Jahr betrachtet ein zufriedenstellendes Jahr.

Allerdings trifft das nicht auf das Hallenbad zu. Der Grund dafür ist leider nicht genau auszumachen.

Somit hat die Freibadsaison dafür gesorgt, dass ein ganz leichtes Plus bei den Gesamtbesucherzahlen zu verzeichnen war. Das Plus lag bei 294 Badegästen.

Im langjährigen Vergleich über 9 Jahre, war es das dritt schlechteste Ergebnis. (Halle 27.307/Freibad 16.106).

Trotz der annähernd gleichen Besucherzahl hatten wir bei den Einnahmen ein Minus in Höhe von rd. 6.000 EUR zu verzeichnen.

Die Bahnmieten haben sich fast halbiert. Das resultiert zum größten Teil durch den zurückgegangen Besuch der Schulen. Außerdem haben die Badbesucher ganz offensichtlich ihre Zahlungsgewohnheiten den vorhandenen Gestaltungsmöglichkeiten zu Lasten des Schwimmbades angepasst, so dass für das Bad die Einnahmen gesunken sind.

Ganz deutlich ist das bei den Warmbadetagen zu sehen. Offensichtlich wird verstärkt der Tag nach dem Warmbadetag genutzt, denn da ist das Wasser ja auch noch wärmer als an anderen Tagen.

Hier muss ich mal sehen, ob gegengesteuert werden kann, denn es geht schließlich darum, den Bestand des Bades zu sichern und dabei muss jeder Cent rangeholt werden, der für dieses Ziel wichtig ist.

Die Personalprobleme im letzten Jahr sind ja sicher nicht verborgen geblieben. Erstens ist es sehr schwierig, überhaupt Personal zu finden, und wenn ich glaubte gefunden zu haben, musste ich feststellen, dass die Person ohne Information einfach nicht erschienen sein und somit ging die Suche wieder von vorn los. Oder wir mussten uns kurzfristig vom eingestellten Schwimmmeister trennen und wieder ging das Spiel erneut los.

Dabei wäre anzumerken, dass das ebenfalls eingeschaltete Arbeitsamt überhaupt keine Hilfe war.

Ich hoffe, dass wir jetzt endlich mal wieder für längere Zeit Ruhe reinbekommen, denn seit dem Weggang von Herrn Arthur Claassen haben wir ständig Personalprobleme. Zum Glück haben wir mit Frau Eick eine Aushilfe für die Schwimmmeister, aber Sie ist in Soltau angestellt und kann auch nur einspringen, wenn es ihr Arbeitplatz zulässt. Aber es hilft uns enorm, wenn das nicht so wäre, müssten wir die Öffnungszeiten mit Sicherheit kürzen, was wir selbstverständlich nicht wollen.

Aber es ist ungeheuer schwierig, Personal zu bekommen. Zzt. werden z.B. in näherem Umkreis 30 Schwimmmeister gesucht.

Trotz der Hilfe durch Frau Eick haben die Schwimmmeister bisher erheblich Überstunden aufgebaut. Ich hatte daher im Herbst vorgeschlagen, mit einem Zeitvertrag eine Kraft einzustellen, um die vorhanden Überstunden abzubauen, denn in der Wintersaison sind Schwimmmeister verfügbar. Dieser Vorschlag kam leider nicht zum Tragen, so dass die vorhandenen Überstunden durch Krankheiten sogar noch weiter aufgebaut wurden.

Um das Bad für Besucher attraktiver zu gestaltet und weitere Einsparmöglichkeiten zu erzielen, habe ich eine Fachfirma beauftragt, unser Bad zu untersuchen, was alles unbedingt in der Technik, am Gebäude und an den Schwimmbecken zu machen ist, um ev. rechtzeitig zu reagieren oder aber auch Kosten einzusparen und auch ev. Investitionen vorgenommen werden sollten, damit das Bad attraktiver wird.

Eine Sache ist schon über viele Jahr bekannt, und zwar die Erneuerung des Außenbeckens. Darüber hatte der Gemeinderat schon zu der Zeit, als Herr Hinsch noch Bürgermeister war, gesprochen. Es ist aber immer wieder aus Kostengründen verschoben worden.

Kostenpunkt dafür etwa eine halbe Million EUR. Jetzt lässt es sich aber wirklich nicht mehr lange aufschieben.

Die Anschaffung der Rutsche durch unseren Förderverein und durch den Förderfonds Lindhorst hat gezeigt, dass so etwas sehr positiv aufgenommen wird. Dafür ein dickes Dankeschön!

Was auf uns nach der Studie in etwa zukommt, kann ich ja schon mal ungefähr andeuten, denn es liegt eine Untersuchung aus dem Jahre 2011 vor, die damals schon von einem Kostenrahmen von rd. 1,4 Mio EUR ausging und das vor immerhin rd. 5 Jahren. Inzwischen haben Konkurrenzbäder in unserem Umfeld ihre Bäder für 2,5 Mio bis 7,5 Mio verbessert. So dass auch wir hier unbedingt etwas machen müssen, um nicht zu sehr ins Hintertreffen zu gelangen. Angefangen haben wir aber schon mal, denn ich habe für die Erneuerung der Umwälzpumpen jetzt den Auftrag zur Erneuerung in die Umstellungsphase erteilt. Was z.B. auch Stromkosten sparen wird. Kosten dafür rd. EUR 30.000,--.

Wenn das Gutachten vorliegt, werden wir sicher viel Geld in die Hand nehmen müssen. Wie das dann zu finanzieren ist, müssen wir sehen. Zumindest habe ich schon mal ne Zusage von Herrn Lindhorst, dass er sich erneut an einer Außenrutsche im Freibad beteiligen würde, wenn sie eine vernünftige Größe hat. Aber da muss ich erst einmal das Gutachten abwarten.

Sie werden ja die Diskussion um den Sportpark verfolgt haben. Wenn der so wie geplant gebaut wird, dann wird auch unser Schwimmbad tangiert. Ich habe in den Beratungen immer wieder darauf hingewiesen, dass unser schönes Freibadgelän-

de nicht zu sehr in die Planungen mit einbezogen wird und damit die Liegewiese zu stark verkleinert wird. Auch wird neben dem Parkplatz die Zufahrt zu dem Busbahnhof anscheinend einige Parkplätze kosten. Da hoffe ich, dass die Planer

meine Bedenken berücksichtigen.

Ich denke mal, dass wir den Förderverein auch in 2016 im Hinblick auf die Außengeländepflege wahrscheinlich kaum in Anspruch nehmen können, und so habe ich mit Frau Ibrahimova vereinbart, dass sie uns zwei oder auch drei Kräfte der

Flüchtlinge schicken wird, die diese Arbeiten ausführen werden.

Allerdings wäre es sehr schön, wenn sich der Förderverein um die Personen zusätzlich kümmern würde. Diese Menschen müssen das Gefühl vermittelt bekommen, dass sie willkommen sind und sie eine sinnvolle Arbeit ausführen.

Sie müssen aber auch ein- und angewiesen werden, damit sie wissen, was zu machen ist.

Wenn der Förderverein diesen Part neben den Schwimmmeistern mit übernehmen würde, wäre das im Hinblick auf die Betreuung von Flüchtlingen in Winsen eine gute Sache.

Unabhängig davon haben wir wieder, wie auch schon im letzten Jahr, einen Mitarbeiter für 40 Std. im Monat zur Unterstützung der Schwimmmeister und auch für Außenarbeiten eingestellt.

 

Sie sehen, dass an vielen Schrauben gedreht wird, damit das Bad für unseren Ort erhalten werden kann, denn Winsen ohne Schwimmbad wäre sicher eine Katastrophe.

Nun bleibt zu hoffen, dass für das Jahr 2016 alle Planungen, auch die Besucherresonanz, eintreffen, so dass wir 2016 erfolgreich abschließen können. Wir gehen auf jeden Fall optimistisch in das Jahr 2016.

 

Müllproblem am Winser Schwimmbad

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir wenden uns heute mal an die Winser Bürgerinnen und Bürger mit einer besonderen Bitte:

Das beigefügte Foto zeigt, wie rücksichtslos Mitglieder unserer Gemeinde mit dem Ansehen unseres Ortes und der Ordnung in unserer Gemeinde umgehen.

So wie der Containerplatz auf dem Foto aussieht, sieht er eine Woche nach dem Abräumen wieder aus. Es ist einfach nicht nachvollziehbar, was diesen Mitbürgern durch den Kopf geht. Einmal ist das ein Platz, der auch von vielen auswärtigen Schwimmbadnutzern besucht wird und zweitens kostet die Entsorgung viel Geld. Die WBA betreibt das Schwimmbad, um es für die Winser Bevölkerung zu erhalten und muss dabei auf jeden Cent achten, dass der Verlust in Grenzen gehalten werden kann. Und dann gibt es Bürgerinnen und Bürger, die die WBA mit ihrem rücksichtslosen Verhalten zu unnötige Ausgaben zwingen. Dabei ist es doch ganz einfach, ein paar Kilometer zu fahren und dort seinen Müll abzugeben.

Da sich dieses Dilemma verschlimmert hat, sieht sich die WBA GmbH gezwungen, den Containerplatz mit einer Videokamera zu überwachen und die Müllsünder anzuzeigen. Diese illegale Müllentsorgung wird mit einem Bußgeld bis EUR 100.000,-- geahndet. Da sollte jeder überlegen, ob es nicht besser ist, einige Kilometer zu fahren und damit obendrein den Mitbürgerinnen und Mitbürgern unserer Gemeinde gegenüber verantwortungsvoll mit dem eigenen Müll umzugehen. (WOHO)

Rückblick auf das Jahr 2013 und Ausblick auf 2014

Das Jahr 2013 ist von den Besucherzahlen und der finanziellen Entwicklung her durchwachsen gelaufen.

Der Deckenneubau ist von den Besuchern sehr positiv aufgenommen worden. Leider hat er uns allerdings finanziell in erhebliche Schwierigkeiten gebracht, da sich erst im Laufe der Einbauarbeiten herausgestellt hat, dass eine zweite Decke vorhanden war. Dadurch waren wesentlich höhere Kosten zu tragen, als bei der Planung vorgesehen. Eine ev. Aktivierung der Decke als wesentliche Verbesserung des Badgebäudes wurde vom Finanzamt nicht akzeptiert. Dadurch hätten wir die Kosten auf Jahre verteilen können. So schlagen sie als Reparaturkosten voll ins Jahr 2013 und erhöhen den Verlust erheblich.

Die mit der Erneuerung der Decke angedachte Verbesserung der  Lautsprecheranlage ist noch nicht voll gelungen. Wir sind aber diesbezüglich am Ball und werden das demnächst sicher hinbekommen, so dass dann die Vereine nicht mehr mit irgendwelchen Geräten im Bad umherziehen müssen, um z.B. die für ihre Aktivitäten erforderliche Musik abspielen zu können.
Darüber hinaus konnten im letzten Jahr mit Hilfe des Fördervereins und der Firma Lindhorst und mit Unterstützung der Firma SAKI zwei Volleyballfelder errichtet werden, die hoffentlich auch von Winser Schulen und Vereinen für ihre sportlichen Aktivitäten genutzt werden.

Außerdem hatte der Förderverein verschiedene Veranstaltungen im Bad durchgeführt.

Die Besucherzahlen waren 2013 waren leicht höher als 2012. Wobei bei den Besucherzahlen in der Halle seit zwei Jahren eine negative Tendenz zu verzeichnen ist.
Das ist eigentlich schlecht, denn im Freibad sind wir sehr vom Wetter abhängig. Wenn da das Wetter nicht mitspielt und die negative Tendenz in der Halle anhält, wird der Bestand unseres Winser Schwimmbades eventuell gefährdet.

Daher kann ich nur meine immer wieder vorgebrachte Bitte an die Winser Bevölkerung, unser Schwimmbad im Sommer und im Winter aufzusuchen, wiederholen.

Es stellt sich auch immer wieder die Frage, wie lange der Rat bereit ist, das Defizit, das zwar in den Jahren seit die WBA das Bad betreibt pro Jahr um mehr als EURO 100.000,--  zurückgefahren worden ist, zu übernehmen.

In diesem Zusammenhang muss einfach mal selbstbewusst erwähnt werden, dass damit die WBA der Gemeinde eine gute halbe Million € Ausgaben erspart hat, die der Gemeinde jetzt für andere Aufgaben zur Verfügung stehen.
Ginge es nach einer Gruppe von Ratsmitglieder, hätte die WBA längst Insolvenz anmelden müssen und das hätte bedeutet, dass es kein Schwimmbad und wohl auch kein eigenes Tourismusbüro in Winsen mehr geben würde, denn wer ist denn bereit, ein von vornherein nur im Defizit zu betreibendes Objekt zu übernehmen?
Aber bisher gab es immer noch genügend Ratsmitglieder, die wissen, wie wichtig der Tourismus und damit verbunden u.a. auch das Schwimmbad für unseren Ort Winsen ist.

Für das Jahr 2014 hoffen wir, dass das Wetter in der Freibadsaison wieder mitspielt und auch in der Halle eine Zunahme  der Besucher zu registrieren sein wird.

Veränderungen gibt es beim Personal und beim Kioskbetreiber.

Unser Schwimmmeister, Herr Arthur Claassen, ist aus dem Schwimmbadteam ausgeschieden und wird wieder bei der Gemeinde beschäftigt.
Herr Claassen und auch Herr Maier sind  nach wie vor bei der Gemeinde beschäftigt und an uns, die WBA, im Rahmen eines Personalgestellungsvertrages gegen Zahlung der Personalkosten zur Verfügung gestellt.
Wir danken Herrn Arthur Claassen ganz besonders für sein Wirken und sein Engagement in unserem Winser Schwimmbad.
Zwischenzeitlich konnten wir einen Nachfolger für Herrn Claassen einstellen. Zum 1.5.2014 wird Herr Rolf Dittmann das Team wieder vervollständigen, so dass wir die im Vergleich zu anderen Schwimmbädern eigentlich großzügigen Öffnungszeiten des Winser Schwimmbades weiterhin für unsere Badnutzer aufrechterhalten können.
Ansonsten hätten wir die Öffnungszeiten erheblich kürzen müssen, was sicher für die Winser Bevölkerung und auch für unsere Touristen zu einer wesentlichen Verschlechterung der Lebensqualität bzw. Attraktivität unserer Gemeinde geführt hätte.

Beim Kiosk hat Herr Büscher, der den Kiosk seit 2012 betrieben hatte, aus gesundheitlichen Gründen aufgehört.
Nachfolger ist Herr Lengert aus Celle, ev. dem einen oder anderen aus dem Kiosk im Schwimmbad in Ovelgönne bekannt.

Als größere Investition in 2014 steht die Neuanschaffung des Kassenautomaten an. Das wird wahrscheinlich zur Umstellung vom Hallenbetrieb zum Freibadbetrieb erfolgen, so dass dann für die Freibadsaison auch der neue Automat in Betrieb ist und damit ev. einige Schwierigkeiten bei großem Besucherandrang im Sommer behoben werden kann.

Zum Schluss dieses Berichts wollen wir aber auch nicht vergessen, dem „Förderverein Schwimmbad“ für den Einsatz zur Erhaltung des Winser Schwimmbades zu danken. Wir freuen uns, dass wir an dem gemeinsamen Ziel, das Schwimmbad für unsere Kindergärten, Schulen, Vereine, der Winser Bevölkerung und nicht zuletzt auch für unsere Touristen zu erhalten, zusammen arbeiten. (WOHO)

Unser Schwimmbad im Jahr 2013

Wie schon immer wieder erwähnt, wird die Decke in der Halle in diesem Jahr erneuert. Damit wird einerseits das Bad verschönert, andererseits wird durch die neue Dachisolierung aber auch etwas für die Energieeinsparung erreicht.
Außerdem gibt es eine moderne Beleuchtung und es werden neue und bessere Lautsprecher eingebaut, so dass die Akustik für die verschiedenen Kurse und aber auch für den normalen Badebetrieb besser wird. Dadurch wird auch eine bessere Atmosphäre im Bad während des Badebetriebes bei Musikeinspielungen erreicht.
Die Fertigstellung ist für Mitte September vorgesehen.
Anschließend sind dann noch die Elektroarbeiten und die gründliche Reinigung erforderlich.
Ob das Freibad ev. so lange, bis wir die Halle eröffnen können, in Betrieb bleibt, hängt natürlich vom Wetterverlauf ab. Sollte das Wetter bis Ende September sommerlich bleiben, könnte der Übergang vom Freibad in die Halle mit der üblichen einwöchigen Umstellungsphase vonstattengehen. Sollten wir aber schon kalte Tage erleben, muss ev. das Freibad geschlossen werden, da sonst zu hohe Energiekosten entstehen. Das würde bedeuten, dass das Bad ev. 2 Wochen geschlossen bleiben muss.
Die Eröffnung ist aber auf jeden Fall um den 29.9.2013 herum möglich.

Bisher waren die Besucherzahlen recht erfreulich. Die beiden Veranstaltungen des Fördervereins im Schwimmbad waren unterschiedlich besucht.
Beim Sommerfest am 9.6.2013 hat das Wetter nicht so recht mitgespielt. Tags zuvor war herrliches Wetter, am Tag der Veranstaltung war das Wetter höchstens durchwachsen, so dass dadurch auch die Besucherzahlen hinter den Erwartungen zurückblieben, obwohl bei dieser Veranstaltung die beiden neuen Beachvolleyball-Felder eingeweiht wurden.
Die Summernight-Veranstaltung am 3. August war vom Wetter her ganz prima, es passte zu dem Veranstaltungsrahmen. Aber auch hier hätte man sich noch mehr Besucher gewünscht. Die beiden Zumbavorführungen und die musikalischen Darbietungen hatten darüber hinaus für einen passenden Rahmen gesorgt. Trotzdem bleibt festzuhalten, dass bei den Veranstaltungen im Schwimmbad noch erhebliches Potenzial nach oben offen ist. Die WBA GmbH und auch der Förderverein würden sich sehr darüber freuen, wenn die Winser Bevölkerung das Schwimmbad durch ihren Besuch noch stärker unterstützen würde und damit auch das ehrenamtliche Engagement des Fördervereins aber auch der WBA, denn auch die WBA-Menschen machen ihre Jobs ehrenamtlich, anerkennen würde.
  

Beach-Volleyballfelder im Winser Schwimmbad

Zur Eröffnung der Freibadsaison im Winser Schwimmbad konnten im Rahmen des Sommerfestes des Fördervereins zwei neu erstellte Beach-Volleyballfelder den Volleyballanhängern übergeben werden. Jetzt können sich Freunde dieser Sportart während ihres Aufenthaltes im Bad auch über das Schwimmen hinaus sportlich betätigen und sich danach im Schwimmbecken die erforderliche Abkühlung verschaffen. Aber auch den Vereinen bietet sich die Möglichkeit, ihren Sport im Schwimmbad zu betreiben. Kontaktaufnahme: WBA GmbH, Wolfgang Hoffmann, Sandgärten 1, 29308 Winsen (Aller). Telefon: 05143/491

Rückschau auf die Badesaison 2012 des Winser Schwimmbades und Ausblick auf 2013

Die WBA GmbH blickt auf ein wieder durchwachsenes Jahr 2012 zurück.

Wir konnten trotz der bisherigen Bemühungen, zusammen mit dem Förderverein die Attraktivität im Frei- wie auch im Hallenbad zu steigern, die Besucherzahlen nicht steigern.
So haben wir sogar im Hallenbad die bisher geringstes Besucherzahl seit 2000 zu verzeichnen. Im Vergleich zu 2011 haben rd. 5.000 Besucher weniger ins Hallenbad gefunden.
Allein bei die Schulen, Kindergärten und Vereinen ist ein Rückgang von über 2.000 Nutzern zur Kenntnis zu nehmen. Auch das ist die geringste Zahl seit 2000.
Besonders diese Entwicklung gibt Anlass zum Nachdenken, denn gerade diese Nutzergruppen bekommen großzügige Nutzungszeiten zur Verfügung gestellt.Die geringere Besucherzahl führt auch selbstverständlich zu geringern Einnahmen.

Im abgelaufenen Jahr konnten wir aufgrund der Finanzsituation keine Investitionen vornehmen. Lediglich die erforderlichen Reparaturen konnten erledigt werden.

Um aber das Defizit in einem für den Rat der Gemeinde Winsen vertretbaren Rahmen zu halten, haben wir uns entschlossen, die Eintritts- und Benutzungsgebühren ab 2013 moderat anzuheben, zumal in 2013 einige größere Reparaturen, die sich nicht mehr verschieben lassen, durchgeführt werden müssen.
So ist die Decke in der Schwimmhalle zu reparieren. Die Dampfsperre ist defekt, die Isolierung muss verbessert werden. Damit muss die gesamte Decke abgebaut werden. Diese Gelegenheit wird genutzt, um die Deckenverkleidung auf den neuesten Stand zu bringen. Wenn die Holzbretter schon mal abgenommen sind, ist es aus Kostengesichtspunkten sicher sinnvoller, eine neue Verkleidung anzubringen, denn der Anbau der vielen einzelnen alten Bretter ist sicher viel teurer, als wenn neue größere Platten als Deckenverkleidung angebracht werden, die auch gleichzeitig nicht mehr gestrichen werden müssen und eine freundlichere Atmosphäre erzeugen.

Außerdem kann in diesem Zusammenhang auch die Beleuchtung auf Energieeinsparung umgestellt werden, was auch wiederum Kostenersparnis bedeutet.
Die Kosten dafür dürften ca. bei EUR 90.000,-- liegen.

Die Lüftungsanlage ist aus energetischer Sicht total veraltet und müsste ebenfalls umgestellt oder erneuert werden.
Hier sind wir im Prüfungsverfahren und müssen erst einmal Kostenvoranschläge abwarten, um beurteilen zu können, wann das dann bewerkstelligt werden kann.
Auch der Kassenautomat ist schon so alt, dass es keine Ersatzteile mehr gibt. Daher müssen wir auch hier über kurz oder lang investieren.

Als Fazit muss festgehalten werden, dass wir das Schwimmbad in Winsen nur erhalten können, wenn durch mehr Besucher auch die Einnahmen erhöht werden können.

Winsen im Januar 2013

Daher der Apel an die Winser Bevölkerung: Besuchen Sie das Winser Schwimmbad und verzichten Sie ab und zu mal auf einen Besuch der Schwimmbäder in Celle, in Soltau oder sonstwo.

Auch die Vereine, Schulen und Kindergärten sind aufgefordert, das Bad für Schwimmkurse, Training und auch einfach nur zum Spaß zu besuchen.

Wir werden zusammen mit dem Förderverein überlegen, wie das Schwimmbad im Rahmen unserer Möglichkeiten noch attraktiver gestaltet werden kann.
(WOHO)

Ein Sommerfest ohne Sonne

"Petrus" hat es wirklich nicht gut gemeint mit unserem Schwimmbad. Zu Beginn unseres Festes um 11:00 Uhr waren wir noch recht hoffnungsvoll,  dass es wenigstens trocken bleibt. Aber leider.....
Dennoch waren recht viele Besucher gekommen, die sich bei musikallischer Begleitung durch das Duo "Sixty Emotion" am Kuchenbuffet und mit Steaks oder Würstchen vom Grill
bedienten. Kühle Getränke waren verständlicher Weise an diesem Tag nicht so sehr gefragt.

Die Kinder hatten aber auch ohne Sonne viel Spaß: So galt es, bei der Schwimmbadralley viele Fragen rund um das Schwimmbad zu beantworten, im Gelände versteckte Buchstaben zu finden und daraus das Lösungswort zu bilden.

Das Dosenwerfen erforderte mehr Geschick als zu vermuten war.  Eine Hüpfburg stand bereit.
Die kleineren Kinder wetteiferten um den Sieg bei einem Bobbycar-Rennen. Das erforderte doch etwas Kraft auf dem feuchten Rasen. Beim Kegeln hatten nicht nur die Kinder  ihre Freude, auch Erwachsene probierten es, "alle Neune" zu werfen. Beim abschließenden 9-Meter-Schießen waren allerdings nur einige nicht regenscheue Kinder angetreten. Alle erhielten einen kleinen Preis.
Der absolute Renner war allerdings unsere Tombola. Die Lose waren recht schnell vergriffen. Alle Gewinner freuten sich - auch über kleinere Preise.
Sicherlich waren insbesondere die Kinder enttäuscht, als wir mitteilen mussten, dass die angekündigte  Clownin "Barbalotta" nicht erscheinen wird, da sie eine andere Uhrzeit "im Kopf hatte". Sie hat inzwischen aber erklärt, ihr Versäumnis wieder gutzumachen. Bedauerlicherweise war es aufgrund der Wetterlage den Fallschirmspringern nicht gelungen, im Bad zu landen.. Vielleicht klappt es ja ein anderes Mal???

"Danke Schön"sagen wir all unseren Besuchern,den Musikern für ihren kostenlosen Auftritt bei uns, der DLRG Ortsgruppe Winsen für Ihre Vorführung, den Geschäftsleuten, die uns durch  Sachspenden, Einkaufsgutscheine und vielem mehr eine gut bestückte Tombola ermöglichten. unser Dank gilt natürlich auch all den  Helfern, die uns bei den Vorbereitungen und auch am Festtag tatkräftig unterstützt haben.

Freibad Eröffnung 2012

Am Pfingstsamstag wurde das Winser Freibad für die Sommersaison 2012 eröffnet.

Auch in diesem Jahr gibt es wieder einige Neuerungen.

So hat der Förderverein zusammen mit dem Förderfonds Winsen für das Kinderplanschbecken ein Sonnensegel angeschafft, so dass die Kleinkinder jetzt vor den UV-Strahlen geschützt im Planschbecken toben können.

Darüber hinaus hat der Förderverein  vier weitere Liegen -dann sind insgesamt 18 Liegen für die Badegästen vorhanden-  und 3 Picknick-Garnituren dem Schwimmbad zur Verfügung gestellt, so dass hier weitere Annehmlichkeiten für die Badegäste geschaffen wurden.

Außerdem hat sich der neue Kioskbetreiber, Thomas Büscher (ein ehemaliger Bundesligaturner), zur  Eröffnung mit einem umfangreiches Frühstück (frisch gebackene Brötchen, Brot, Wurst, Käse, versch. Marmeladen, Kaffee, Tee oder Kakao) bis zum Abwinken für EUR 5,-- vorgestellt.

Die WBA hofft, dass die Winser Schwimmerinnen und Schwimmer das Bad zahlreich besuchen werden, damit das Bad für unseren Ort weiterhin erhalten werden kann.  Im letzten Jahr hatten wir, obwohl wir auch da schon das Wasser auf 23° aufgeheizt hatten, leider im Vergleich zum Vorjahr im Freibad  rd. 8.000 Besucher weniger, was auch bei den Einnahmen ein erhebliches Loch hinterlassen hat.

Die Öffnungszeiten und die Eintrittspreise konnten wir in diesem Jahr noch einmal unverändert lassen.

Winser Freibad eröffnet

Der Flohmarktstand des Fördervereins und ein Blick auf Teile des Flohmarktes und das Kinderplanschbecken.

Am 4.6.2011 wurde das Winser Freibad nach einer knappen Woche Umstellung vom Hallen- auf Freibadbetrieb eröffnet. Allerdings hatten die Vorbereitungen bereits wesentlich früher begonnen. Am Beckenkopf und auch im Becken selbst waren viele Fliesen zu erneuern und zu befestigen. Das Becken musste gereinigt werden. Dabei gab es Unterstützung von Mitgliedern des Fördervereins. Die Herrenumkleide wurde neu gestrichen und der farblichen Gestaltung der Damenumkleide, die bereits im letzten Jahr gestrichen worden war, angepasst. Im Außenbereich wurden vom Förderverein neue Blumenkübel angeschafft und eine vom Winser Förderfonds und vom Förderverein gestiftete mobile Trennwand vom Kiosk zu den Toiletten und dem Kinderplanschbecken tragen sicher zur Verschönerung des Freibades bei. Am Schwimmbecken wurden einige vertrocknete Büsche durch neue Rhododendren ersetzt. Die WBA GmbH hofft, dass sich durch diese Maßnahmen die Badegäste im Schwimmbad noch wohler fühlen und hoffentlich noch mehr Gäste unser schönes Schwimmbad besuchen. Am Sonntag, den 5.6.2011, konnte die Winser Bevölkerung durch einen Tag der offenen Tür mit freiem Eintritt die Verschönerungen begutachten. Dazu hatte der Förderverein einen Flohmarkt organisiert und die Gäste mit selbst gebackenem Kuchen, Kaffee und Gegrilltem verwöhnt. Für die Unterhaltung der Kleinen hatte Peter Seeliger u.a. ein Elfmeterschießen veranstaltet. Die WBA hat sich in diesem Jahr versuchsweise entschlossen, die Wassertemperatur von bisher 22° auf ca. 23,5° zu erhöhen, um den Badegästen auch bei kälteren Tagen das Schwimmen möglichst angenehm zu gestalten. Vielleicht kommen dadurch ja auch einige zusätzliche Badegäste ins Schwimmbad, denen 22° zu wenig waren.(WOHO)

Blockheizkraftwerk im Winser Schwimmbad in Betrieb genommen

Seit dem 22.12.2010 wird im Winser Schwimmbad Strom und Wärme mit einem Blockheizkraftwerk (BHKW) erzeugt.

Es handelt sich dabei um ein wärmegeführtes BHKW mit einer elektrischen Leistung (100%) von 19 kWel, einer Wärmeleistung (100%)  von 34 kWth und einem Gesamtwirkungsgrad von 94,64 %. Die geplanten jährlichen Betriebsstunden des BHKW liegen bei 7500 h. Die so erzeugte Strommenge beläuft sich pro Jahr auf  142.500 kWh, die Wärmemenge auf 255.000 kWh.

Der erzeugte Strom wird zur Deckung des Stromeigenbedarfs des Schwimmbades genutzt. Sofern der Stromeigenbedarf des Schwimmbades geringer ist als die vom BHKW erzeugte Strommenge, wird der überschüssige Strom in das öffentliche Stromnetz eingespeist. Die vom BHKW erzeugte Wärme wird ganzjährig zur Beheizung des Schwimmbad- und Trinkwarmwassers genutzt.

Betrieben wird das BHKW mit einem Audi-Motor mit Erdgas. Durch Einsatz des BHKW`s wird gegenüber der bestehenden Versorgungslösung,  bei gleichen Klima- und Nutzungsbedingungen, eine jährliche Energieeinsparung von 362.500 kWh/a erreicht. Die CO2-Emissionen können so um rd. 88 Tonnen pro Jahr reduziert werden. Dies wirkt sich positiv auf den Treibhauseffekt aus und hilft unser Klima zu schützen.

Neben dem wirtschaftlichen Nutzen für die Wirtschaftsbetriebe Allertal GmbH war vor allem der zu erzielende Umweltnutzen ausschlaggebend für die diesbezügliche Investitionsentscheidung. Die Investitionskosten für das BHKW  betrugen rd.  80.000,00 EUR. Der wirtschaftliche Nutzen wird mit ca. 19.500,00 EUR  pro Jahr beziffert. Damit amortisiert sich das BHKW in rd. vier Jahren.

Mit den ersten energetischen Voruntersuchungen wurde bereits im ersten Jahr der Übernahme des Schwimmbades durch die Wirtschaftsbetriebe Allertal GmbH begonnen. Dabei wurden verschiedene Versorgungslösungen  wie der Einsatz von Solarthermie,  der Einsatz einer Holzhackschnitzelheizung und der Einsatz eines BHKW`s energetisch und wirtschaftlich bewertet. Hieraus kristallisierte sich die Versorgungsvariante  BHKW als wirtschaftlich und ökologisch beste Lösung heraus. In einer zweiten Phase wurden danach verschiedene Anbieter, darunter auch das VW-Werk, zu einer Angebotsabgabe aufgefordert. VW entschied sich leider dann zu einer Zusammenarbeit mit der Firma Lichtblick in Hamburg. Die dort geplante BHKW-Lösung war für den Bedarf der Wirtschaftsbetriebe Allertal GmbH nicht geeignet.

Im Rahmen eines Zusammenschlusses von acht Samtgemeinden und Gemeinden des Aller-Leine-Tals beteiligte sich die Gemeinde Winsen im Jahr 2009/2010 an einem durch den Bund geförderten Klimaschutzprojekt. Hier wurde die Firma Q-save GmbH aus Berlin, nach Durchführung eines Realisierungswettbewerbes, Anfang Dezember 2009 durch die Auftraggebervertreterin, Samtgemeinde Rethem/Aller, mit den erforderlichen  Energieeffizienzuntersuchungen im Rahmen einer Detailberatung beauftragt. Im Rahmen dieser Detailberatung wurde auch das Schwimmbad Winsen und die BHKW-Lösung nochmals eingehend untersucht. Die Ergebnisse dieser Detailberatung bestätigten die Ergebnisse der energetischen Voruntersuchung für den Einsatz des BHKW`s, so dass die Firma Q-save Anfang Mai 2010 seitens der Wirtschaftsbetriebe Allertal mit der Planung und Durchführung beauftragt wurde.

Nach einer Bauzeit von rund vier Monaten konnte dann am 22.12.2010 das BHKW in Betrieb genommen werden. (WOHO)

Winser Freibad ab 22.05.2010 wieder geöffnet

Am 22.05.2010 haben wir das Winser Freibad wieder eröffnet. In der einwöchigen Umstellungsphase haben wir das Bad wieder etwas verschönert. Wir haben den Damenumkleideraum und die Wickelecke farblich neu gestaltet, so dass die weiblichen Badegäste und die Babys in einer etwas freundlicheren Atmosphäre empfangen werden. Außerdem haben wir dort zur Energieeinsparung Bewegungsmelder installieren lassen.

Der Förderverein hatte in diesem Zusammenhang wieder zu einem Frühschoppen eingeladen.

Leider hatte der Wettergott nicht mitbekommen, dass in Winsen die Freibadsaison eingeläutet wurde, und so hat das Wetter offensichtlich viele vom Badbesuch abgehalten.

Die Kioskbewirtschaftung liegt wieder in den bewährten Händen von Frau Gienau.

Zur Vorbereitung des Freibades waren selbstverständlich wieder die Außenanlagen zu reinigen, die Beete von Unkraut zu befreien, neue Blumen zu pflanzen und das Becken war zu reinigen.

Die W B A dankt allen Helferinnen und Helfern. Allerdings war die Beteiligung in diesem Jahr nicht so umfangreich wie im letzten Jahr, so dass der Förderverein mehrere Termine für diese Arbeiten ansetzen musste. Der Dank gilt auch der Hauptschule, die im Rahmen einer Erkundung im Schwimmbad geholfen hatte.

Da die W B A weiterhin um den Erhalt des Schwimmbades kämpft, wird jede helfende Hand benötigt. Dabei sind nicht nur Mitglieder des Fördervereins gefragt. Jede/r Bürgerin/Bürger ist erwünscht, denn das Winser Schwimmbad soll doch für alle Winser Einwohner und Gäste erhalten werden. Also ist auch jeder aufgerufen, im Rahmen seiner Möglichkeiten das Schwimmbad zu unterstützen.

Ende September/Anfang Oktober wird ein Praktikant zwei Wochen lang den Schwimmbadbetrieb erkunden.

Die W B A wird in diesem Jahr noch ein Blockheizkraftwerk im Schwimmbad einbauen lassen. Damit sollen die Energiekosten gesenkt und ein weiterer Schritt zur Verbesserung der finanziellen Situation erzielt werden.


Das ist ein kleiner Überblick über das, was die drei Verantwortlichen der W B A GmbH zum Erhalt des Schwimmbades gemacht bzw. geplant haben.

Allerdings muss festgehalten werden, dass wir, Herr Hemme, Herr Falke und Herr Hoffmann es nicht allein schaffen, das Schwimmbad zu erhalten. Hier sind alle Winser Bürgerinnen und Bürger mit ihren Kindern aufgerufen, das Bad mit ihrem Besuch und mit ihrer Hilfe in welcher Form auch immer zu unterstützen. (WOHO)

Drittes 24-Stunden-Schwimmen in Winsen

Am 8. und 9. August fand nun schon das dritte 24-Stunden-Schwimmen im Winser Schwimmbad statt.
Bei herrlichem Wetter haben sich wieder die begeisterten Schwimmer aus nah und fern im Wettstreit um die weiteste geschwommene Strecke gemessen.

Der Teilnehmer, der den weitesten Anreiseweg auf sich genommen hatte, kam aus Thüringen zum Winser 24-Stunden-Schwimmen.
Die Organisatoren hatten außer dem Schwimmen auch für ein umfassendes Rahmenprogramm gesorgt.
So gab es am Samstag Tanzvorführungen der „Andrew Sisters“ (Ilse Schleisick, Ingrid Schröter und Andrea Tanke) und von „Andrea Marquez“ (Andrea Marquardt) -alle aus Winsen-, die von den Zuschauern und den Schwimmern, wenn sie gerade mal eine Pause eingelegt hatten, begeistert aufgenommen wurden.

Am Abend gab es ein Konzert der Band „Largo“ aus Hambühren. Die Zuschauer begnügten sich aber nicht lange mit dem Zuhören; sie nutzten die Gelegenheit und tanzen zu den Musikklängen bis in die späte Nacht.

Dafür, dass die verbrauchte Energie und Flüssigkeit wieder ausgeglichen werden konnte, hatte der Förderverein mit ausreichend Getränken, Bratwurst, Kuchen und Waffeln gesorgt.

Am Sonntag fand ein kleiner gemütlicher Flohmarkt statt. Hier konnten allerlei interessante Artikel bestaunt und erworben werden.

Trotz aller Begleitaktivitäten lag der Schwerpunkt wie immer beim Schwimmen. Hier wurde um jeden Meter gerungen. Die Auswertungen des emsigen  Auswertungsteams ergab eine insgesamt von allen Schwimmern zurückgelegte Strecke von sage und schreibe  1.209,7 km.
Die größte Einzelstrecke hatte Michael Höppner aus Hameln mit 43,2 km. zurückgelegt. An zweiter Stelle konnte Hans-Heinrich Koscielny aus Winsen mit 31,3 km für seine herausragende Leistung geehrt werden, dritter wurde Andreas Krüger aus Thüringen mit 29,4 km.

Es war eine rundherum gelungene Veranstaltung. Sogar der Wettergott hat es mit unserem Schwimmbad und den Teilnehmern gut gemeint.
Alle Helfer und die Organisatoren waren zufrieden, dass sie die zwei Tage gut organisiert und ohne große Pannen hinter sich gebracht hatten. Jeder, der schon mal eine derartige Veranstaltung organisiert hat, weiß, mit wie viel Arbeit so etwas verbunden ist.

Daher bedanken sich die Wirtschaftsbetriebe Allertal bei allen Helferinnen und Helfern und den Organisatoren der DLRG, des Fördervereins und des SSV Südwinsen für ihren Einsatz. Ein besonderer Dank geht an die Band „Largo“, die auf ihre Gage verzichteten und die Einnahmen dem Förderverein zu Unterstützung des Winser Schwimmbades zur Verfügung gestellt haben.

Nun bleibt zu wünschen, dass im nächsten Jahr die Teilnehmerzahl noch größer wird und sich unser Schwimmbad und Winsen zu einer festen Größe bei dieser Art von Veranstaltungen entwickelt. (WOHO)

Renovierung der Duschen 2009

Die WBA informiert, dass die Renovierung der Duschen im Schwimmbad in Winsen inzwischen bis auf wenige Kleinigkeiten abgeschlossen ist. Die Badegästen können nun das neue Flair in den Duschen genießen.

Die Entscheidung, hier etwas im Schwimmbad zu tun, scheint richtig gewesen zu sein, denn von vielen Badegästen, ob nun Jung oder Alt, hören wir anerkennende Äußerungen. Man spricht von einer gelungenen Maßnahme.

Wenn nun auch noch der Wettergott mitspielt und so viele Badegäste ins Schwimmbad kommen, können wir von der WBA nur zufrieden sein. Dann haben wir einen weiteren Schritt zum Erhalt des Winser Schwimmbades geschafft.

(WOHO)

Rück- und Vorschau auf das Jahr 2008 bzw. 2009

Nachdem die WBA das Schwimmbad am 1.1.2008 von der Gemeinde übernommen hatte, mussten wir Maßnahmen treffen, um das stetig steigende Defizit, das inzwischen bei rd. EUR 300.000,--lag,  zu verringern. So haben wir die Ausgabenseite reduziert, die Einnahmesituation verbessert und sind dabei, das Bad besucherfreundlicher zu gestalten.

Zusammen mit dem Förderverein sind einige gut besuchte Veranstaltungen im Schwimmbad durchgeführt worden, die das Bad attraktiver machen sollten.

Trotzdem konnte die Besucherzahl nicht das Ergebnis aus dem Jahr 2007 erreichen. Im Freibad fehlten uns rd. 3.000 Besucher.

Die Einführung der Benutzungsgebühren für die Schulen und die Vereine wurde zunächst von den Betroffenen mit erheblichem Wiederstand begleitet. Inzwischen haben sich die Wogen aber weitestgehend geglättet und es kehrt normaler Badebetrieb ein.

Wir hoffen, dass wir mit diesen zusätzlichen Einnahmen auch einen positiven Beitrag zum Erhalt des Schwimmbades geleistet haben.

Es mussten aber auch leider eine Reihe von Reparaturen durchgeführt werden, die erhebliche Kosten verursacht haben.

Wir haben verschiedene Bauteile des Kassenautomaten ausgetauscht, so dass wir annehmen, dass das Kassieren jetzt reibungsloser abläuft.

Die Lüftungsanlage im Hallenbad ist total überholt worden, damit kann die optimale Regulierung der Wärme und der Luftfeuchtigkeit im Hallenbad wieder garantiert sind.

An der Heizungsanlage mussten einige größere Reparaturen durchgeführt werden.

Das Jahr 2009 hat von den Besucherzahlen her positiv begonnen. Wir hoffen, dass dieser Trend sich weiter fortsetzt.

Um das Bad für die Besucher etwas freundlicher zu gestalten, werden wir in der Umstellungsphase vom Hallen- auf den Freibadbetrieb die Damen- und die Herrenduschen renovieren.

Das wird in der Zeit vom 23.5.2009 bis zum 5.6.2009 geschehen.

Außerdem wird der Holzzaun Richtung Bannetze erneuert.

Herr Hansen vom Förderverein wird die Bänke im Freibad auf Kosten des Fördervereins mit neuem Holz versehen.

So werden zur Eröffnung der Freibadsaison am 6.6.2009  einige Änderungen umgesetzt sein, die von den Besuchern hoffentlich als Verbesserung des Aufenthalts im Freibad empfunden werden.

Der Förderverein wird die Eröffnung des Freibades mit einem Freibadfest gebührend begleiten.

Am 4. April gab es den ersten Arbeitseinsatz zur Reinigung des Außengeländes vor dem Schwimmbad, an dem sich Mitglieder de Fördervereins und der WBA beteiligt haben.

Am 15.April 2009 sind bei einem weiteren Einsatz der Fördervereinmitglieder die Beete entlang der Bannetzer Str. von Unkraut und Unrat befreit worden.

Allerdings sind bis zur Freibaderöffnung weitere Arbeitseinsätze erforderlich. Wir hoffen, dass wir dann erneut mit tatkräftiger Unterstützung bei den Arbeiten rechnen können. Je mehr Hilfe wir bekommen, desto weniger Geld müssen wir ausgeben und damit steigt die Hoffnung, das Schwimmbad erhalten zu können.


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